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Kölner Stadt-Anzeiger: Katharina Wackernagel: Freiheit ist auch schmerzhaft





Köln. Schauspielerin Katharina Wackernagel glaubt
nicht, dass absolute Freiheit ein ausschließlich angenehmer Zustand
ist: „Auch wenn du frei bist, kannst du etwas verlieren –
beziehungsweise: du musst für die Freiheit Dinge loslassen. Den
Verlust spürst du natürlich“, sagte Wackernagel dem Magazin des
„Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstags-Ausgabe). Zumindest gedankliche
Freiheit hat Wackernagel aber schon als Kind gelernt: Die
Schauspielerin wuchs bei ihrer Mutter und zwei Vätern auf. „Uns war
immer klar: Dass meine Mutter mit zwei Männern zusammen ist – das ist
was Besonderes. Natürlich steckte dahinter eine Lebensphilosophie.
Meine Eltern, die geprägt waren vom Mief der Nachkriegszeit, fanden,
man muss neue Wege ausprobieren. Das ist bestimmt auf uns
übergesprungen“, so die 36-Jährige.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1179228

Erstellt von an 27 Feb 2015. geschrieben in Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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