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Kölner Stadt-Anzeiger: Ulrike Nasse-Meyfarth fordert ein radikales Umdenken im Spitzensport





Ulrike Nasse-Meyfarth (60), Olympiasiegerin im
Hochsprung von 1972 und 1984, fordert im Interview mit dem „Kölner
Stadt-Anzeiger“ (Samstagausgabe) ein radikales Umdenken im
Spitzensport und eine Abkehr von der Gigantomanie bei Olympischen
Spielen. Für das Dilemma des Sports macht sie die Funktionäre
verantwortlich, denen sie „persönliche Bereicherung, Korruption und
erpresserischer Dopingvertuschung“ vorwirft. Die
Diplom-Sportlehrerin, die mit dem Kölner Anwalt Dr. Roland Nasse
verheiratet ist, fordert: „Die Funktionärskaste muss man ausmisten,
absetzen und ersetzen durch hauptamtliche Strukturen mit neutralen
Aufsichtsgremien. Die Weltsportverbände müssen endlich wieder seriös
und vor allem am Sportler arbeiten. Dann gehört eine Dopingbekämpfung
dazu, die weltweit unter gleichen Bedingungen arbeiten kann, auch
wenn das illusorisch anmutet.“

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Original-Content von: K?lner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1420905

Erstellt von an 5 Nov 2016. geschrieben in Sport/Fitness. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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