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Marius Müller-Westernhagen war vom eigenen Namen angeekelt





Marius Müller-Westernhagen nimmt Abstand zum Image
als „Armani-Rocker“ und der Zeit als er noch Stadien füllte. „Als ich
1999 aufgehört habe, in Stadien zu spielen, konnte ich meinen eigenen
Namen nicht mehr hören. Ich war richtig angeekelt“, sagt der Rockstar
im ZEITmagazin. Er habe sich davon mittlerweile „vollkommen
abgekoppelt“, erklärt der Sänger, der durch frühen und langen Erfolg
zur Marke geworden ist.

2006 trennten sich Westernhagen und sein Label Warner, dessen
Großverdiener er in den Neunzigern gewesen war. Seitdem versuchte er
„das Mäntelchen des Superstars auszuziehen“, sagt
Müller-Westernhagen. Er tourt gerade mit seinem neuen Album
„Alphatier“ und tritt in kleinen Clubs auf. Die neue CD, sagt er im
ZEITmagazin, sei eine „Befreiungsplatte von Abhängigkeiten,
Konventionen, Druck“.

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Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237,
Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung
finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.

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Erstellt von an 23 Apr 2014. geschrieben in Kultur, Musik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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