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Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Gutachtenaffäre: IB-Chef Maas beklagt Rufschädigung durch „falsche Vorwürfe“





Der Chef der Investitionsbank (IB) Sachsen-Anhalt,
Manfred Maas, wertet die Debatte über millionenschwere
Beraterverträge der Landesregierung als rufschädigend. „Durch falsche
Vorwürfe wird nun Reputation zerstört“, sagte Maas im Interview mit
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe).
Es gebe in der öffentlichen Wahrnehmung einen „Reputationsschaden“
sowohl für seine Bank als auch für das hallesche Wirtschaftsinstitut
ISW.

In der sogenannten Gutachtenaffäre geht es unter anderem um eine
millionenschwere wissenschaftliche Begleitung des
Finanzministeriums, wozu über die IB das ISW beauftragt wurde. „Ich
finde es sehr fragwürdig, dass auf erste Prüfberichte des
Rechnungshofes, die längst von Ministerien widerlegt worden sind,
Anschuldigungen erhoben werden“, sagte Maas dem Blatt.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 11 Nov 2016. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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