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Mitteldeutsche Zeitung: Suizide Tödlicher Personalmangel in Gefängnissen?





Angesichts einer Serie von Selbsttötungen in
Sachsen-Anhalts Gefängnissen soll der Landtag die Zustände in den
Haftanstalten überprüfen. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).Unter staatlicher Obhut
sind im laufenden Jahr bereits sechs Häftlinge gestorben: fünf in
Halle, einer in Burg. Damit registrierte das Justizministerium weit
mehr Fälle als in den Jahren zuvor. Zudem verzeichnet Sachsen-Anhalt
mehr Fälle als Thüringen und Sachsen. „Angesichts der aktuellen
Häufung muss überprüft werden, ob das strukturelle Gründe hat“,
sagte der Grünen-Rechtsexperte Sebastian Striegel. Der
Rechtsausschuss wird nun analysieren, ob die Häufung der Suizide –
vor allem in der Justizvollzugsanstalt „Roter Ochse“ in Halle –
möglicherweise mit der Arbeit in den Gefängnissen zusammenhängt.
„Es muss geklärt werden: Reicht die psychologische Arbeit, reicht die
Arbeit der Übersetzer?“

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 2 Nov 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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