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Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparkassen und Fahrenschon





Im günstigsten Fall kann Fahrenschon die Justiz
davon überzeugen, dass er nicht absichtlich handelte. Selbst aber
dann bliebe es eine solche Schlamperei, dass damit vielleicht der
Vorsitzende vom Kegelclub leben kann, nicht aber der Chef des größten
Ban-kenverbundes in Deutschland. Mit einer internen Lösung wollen die
Sparkassen dem Vertrauensverlust entgegenwirken und den bisherigen
Vize-Präsidenten Thomas Mang mit der Fahrenschon-Nachfolge
beauftragen. Dafür spricht einiges nach eher schlechten Erfahrungen
mit Ex-Politikern. Die Sparkassen brauchen einen starken,
handlungsfähigen Chef.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1551921

Erstellt von an 15 Nov 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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