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Münchens Anleger haben den größten Appetit auf Rendite, während die Berliner bei der Geldanlage eher sicherheitsorientiert sind





– Jeder vierte Münchener Anleger der Quirin Privatbank ist stark
ertragsorientiert und legt mindestens 70 % seines Geldes in
Aktien an
– In Berlin hingegen agieren Anleger eher sicherheitsorientiert
und bevorzugen geringe Aktienanteile
– Im Ländle und anderswo mag man es ausgewogen: Freiburger und
Stuttgarter wählen überwiegend Depots, die zu fast gleichen
Teilen aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren bestehen

Wie unterschiedlich ist das Anlegerverhalten in deutschen Städten?
Zehn Jahre nach Gründung hat die Quirin Privatbank jetzt ihre
inzwischen 13 Niederlassungen auf diese Frage hin durchleuchtet.
Untersucht wurde dabei das Anlegerverhalten in der am häufigsten
gewählten Anlagestrategie „Markt“, die im Rahmen der
Vermögensverwaltung des auf unabhängige Anlageberatung
spezialisierten Finanzinstituts angeboten wird. Dabei investiert die
Bank über internationale ETF-Portfolios in die 10.000 besten
Unternehmen weltweit. Kunden können zwischen elf verschiedenen
Strategien wählen und damit ihr persönliches Risiko-Rendite-Profil
bestimmen. Bei der risikoärmsten Form der Geldanlage beträgt der
Aktienanteil Null und alles wird in festverzinsliche Wertpapiere
investiert. In Schritten von jeweils 10 Prozent kann der Aktienanteil
auf bis zu 100 Prozent erhöht und zugleich der Anteil von
festverzinslichen Wertpapieren auf null Prozent gesenkt werden.
Grundsätzlich gilt: je höher der Aktienanteil desto höher auch die
Chance an der Rendite der internationalen Kapitalmärkte teilzuhaben.

„Bundesweit entscheiden sich über die Hälfte unserer Anleger für
ein ausgewogenes Portfolio mit einem etwa gleichen Anteil von Aktien
und festverzinslichen Wertpapieren“, so Philipp Dobbert,
Chef-Volkswirt der Quirin Privatbank. So mag man es besonders im
„Ländle“ gerne ausgewogen – entsprechend haben sich sowohl die
Freiburger (65 %) als auch die Stuttgarter (55 %) in der Mehrzahl für
ein ausgewogenes Portfolio entschieden. Sie sind damit allerdings
nicht allein, denn auch in Frankfurt (58 %) und in Düsseldorf (56 %)
entscheiden sich die meisten für ein mittleres Risiko und damit für
einen etwa gleichen Anteil von Aktien und festverzinslichen
Wertpapieren. „Das ist nicht überraschend, denn die meisten Menschen
bevorzugen ein mittleres Risiko und verbinden dies mit dem Wunsch,
den Wert ihrer Investition und damit ihre Kaufkraft zu erhalten“,
erläutert Dobbert die Ergebnisse der Auswertung.

Und in welcher Niederlassung sind die Anleger am
risikofreudigsten? Ganz klar in der bayerischen Landeshauptstadt. So
liegt in München der Anteil derjenigen, die mindestens 70 % in Aktien
investiert haben am höchsten und beträgt knapp 40 Prozent, während er
sich bankweit nur auf 27 % beläuft. „Das ist bundesweit Rekord,
offenbar haben die Münchener den größten Appetit auf Rendite“, so
Dobbert, der in diesen Vergleich die gerade erst eröffnete
Niederlassung in Wiesbaden nicht einbezieht.

Deutlich sicherheitsorientierter sind dagegen die Berliner Anleger
der Quirin Privatbank. Sie wählen zu etwa einem Drittel (32 %) ein
Depot, dass nur einen vergleichsweise geringen Aktienanteil von 10
bis maximal 30 % aufweist. Mit ihrer Sicherheitsorientierung liegen
sie um mehr als 10 Prozentpunkte über dem Durchschnitt aller
Vermögensverwaltungskunden der Quirin Privatbank.

Über die quirin bank AG:

Als erste Honorarberaterbank Deutschlands betreibt die quirin bank
AG unter der Marke „Quirin Privatbank“ (www.quirinprivatbank.de)
Bank- und Finanzgeschäfte in zwei Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft
für Privatkunden (Honorarberatung) sowie Beratung bei
Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis für
mittelständische Unternehmen (Kapitalmarktgeschäft). Das
Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, firmiert seit 2006 unter
dem Namen quirin bank AG und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Das
Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an
Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank
Anlegern ein neues Betreuungskonzept, das auf kompletter
Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten
Provisionen beruht.

Pressekontakt:
Ihre Ansprechpartnerin:
Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +49 (0)30 890 21-402
kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

Original-Content von: quirin bank AG, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1493719

Erstellt von an 29 Mai 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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