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Reisetrend 2015/16: Back to Basic, mit einem Hauch von Luxus





Trend 1: Back to Basic, aber bitte mit Komfort
Umfragen haben ergeben, dass Verbraucher im Urlaub mehr denn je nach Ruhe und Entspannung suchen. Marjolijn Pronk, Geschäftsführerin von Explore Tanzania: „Obwohl der Reisende eine immer bewusstere Haltung in Bezug auf Umwelt- und Naturschutz einnimmt, sind Qualität, Komfort und Luxus oft unverzichtbar. Da man das ganze Jahr über Stress und Leistungsdruck im Arbeitsleben spürt und meist nur wenig Freizeit hat, sind die Anforderungen an den Urlaub entsprechend hoch.“ Das auf maßgeschneiderte Safaris spezialisierte Reiseunternehmen merkt dies an der steigenden Nachfrage nach ihren sogenannten Green Camps: transportable Zeltlager, die der Migration der Tiere folgen, mitten in der Wildnis, also campen in unberührter Natur – aber dann im stilvollen Privatzelt mit eigener Dusche, einem gemachten Bett mit feiner Bettwäsche und optimaler Verpflegung.

Trend 2: Tiefgreifende Erlebnisse anstelle von Oberflächlichkeit
„Für viele Menschen ist ein oberflächliches Urlaubserlebnis nicht mehr ausreichend,“ so Pronk. Tiefergehende Erfahrungen mit Aspekten wie Bildung, Sinngebung und Authentizität befinden sich auf dem Vormarsch. Der Reisende sucht das Gefühl, ““bereichert““ aus dem Urlaub zurück zu kehren. Ein gutes Beispiel dafür ist die Wandersafari in Tansania: mit allen Sinnen entdeckt der Urlauber Gebiete, die nur zu Fuß erreichbar sind, abseits vom Massentourismus. Außer Explore Tanzania gibt es kaum Veranstalter, die diese Art des Reisens anbieten, da nur wenige die dafür erforderliche, überaus begehrte Genehmigung erhalten.
Trend 3: Zukunft der verantwortungsbewussten Reisen
Nachhaltiges Reisen mit aufrechtem Interesse für die Natur und die lokalen Gegebenheiten wird zunehmend normaler. Teil dessen ist ein kritischer Blick auf die Rolle der lokalen Bevölkerung. Marjolijn Pronk: „Oft sehe ich, dass Unternehmer billige Arbeitskräfte aus benachbarten Ländern oder größeren Städten heranziehen. Die lokale Bevölkerung ist derweil arbeitslos und arm. Explore Tanzania arbeitet deshalb mit Organisationen, die Mittel und Energie in eine gute Ausbildung und eine faire Entlohnung der lokalen Bevölkerung stecken. „
Über die Studie
Explore Tanzania hat Sekundärforschung auf der Grundlage von verschiedenen Quellen durchgeführt wie den FUR-Forschungsbericht (2014) und Artikel auf http://www.bmub.bund.de/ und http://www.gfk.com/de.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1266665

Erstellt von an Sep 24 2015. geschrieben in Reise/Touristik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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