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Rheinische Post: Kartellwächter sehen Opel-Übernahme gelassen





Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach,
sieht die geplante Opel-Übernahme durch PSA Peugeot gelassen.
„Derzeit haben PSA wie auch Opel einen Marktanteil im PKW-Markt in
Europa von jeweils unter zehn Prozent. Das ist für sich genommen
keine kritische Größe“, sagte Wambach der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Dennoch würden die
Kartellbehörden den Markt sorgsam analysieren. „Durch den
Zusammenschluss entsteht das zweitgrößte Fahrzeugunternehmen in
Europa.“ Wambach, der auch Präsident des Zentrums für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW) ist, sagte weiter: „Aus der ZEW
Innovationserhebung wissen wir, dass der Fahrzeugbau die
innovationsstärkste Branche in Deutschland ist. Die Entwicklungen
hinsichtlich Elektromobilität und Digitalisierung haben dem Markt in
jüngster Zeit nochmal zusätzliche Dynamik gegeben. Derzeit muss man
sich um den Wettbewerb im Automobilsektor weniger Sorgen machen.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 20 Feb 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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