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Rheinische Post: KMK-Präsidentin gegen bundeseinheitliche Bildungspolitik





Susanne Eisenmann, amtierende Präsidentin der
Kultusministerkonferenz (KMK), hat vor einem Leistungsabfall an den
deutschen Schulen gewarnt, sollte der Bund künftig die
Bildungspolitik zentral steuern. „Von Erfolgsmodellen lernen kann
nur, wer solche vor Augen hat“, schreibt Eisenmann in einem
Gastbeitrag für die „Rheinische Post (Mittwochausgabe). „Fruchtbare
Lernprozesse unter den Ländern wären dann nicht möglich.“ Vielmehr
würde eine bundeseinheitliche Bildungspolitik für eine Nivellierung
nach unten sorgen, warnt die CDU-Politikerin. Von der Zentralisierung
als Allheilmittel hätten inzwischen auch Staaten wie Frankreich oder
Italien Abstand genommen – „und das mit guten Gründen.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 8 Nov 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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