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Rheinische Post: Kommentar: Rettet die Streichelzoos





Wohl kaum jemand ist als Kind nicht mit seinen
Eltern oder Großeltern in einem Streichelzoo gewesen und hat Ponys,
Esel, Hühner und all die anderen Tiere berührt und gefüttert. Dieses
Erlebnis, Tiere hautnah zu erleben, gehört irgendwie zum Großwerden
dazu. Kein noch so gutes Buch, keine noch so gute
Fernsehdokumentation kann das ersetzen, was man bei einem Besuch in
einem Streichelzoo lernt. Nicht zuletzt deswegen ist es schade, dass
es immer weniger dieser kleinen, meist mit viel Liebe geführten
Tierparks gibt. In manchen Regionen müssen Eltern bereits lange
fahren, um ihren Kindern dieses Erlebnis noch bieten zu können. In
der Regel sind es Kostengründe, die zur Schließung führen. Daher
sollte man jeder Stadt, die sich trotz finanzieller Schieflage noch
einen Streichelzoo leistet, dankbar sein – und ebenso den vielen
Ehrenamtlichen, die in den kleinen Tierparks tätig sind. Denn es sind
doch gerade solche Einrichtungen wie Streichelzoos, die eine Stadt
attraktiv und lebenswert machen.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 14 Nov 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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