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Rheinische Post: Volksseuche Handy beim Autofahren





Kommentar von Reinhard Kowlewsky

Innenminister Jäger und die Polizeigewerkschaft GdP haben recht:
Wir brauchen konsequentere Kontrollen gegen zu schnelles Fahren auf
Autobahnen und gegen zu enges Auffahren. NRW sollte also ähnlich wie
die Niederlande problematische Strecken praktisch automatisch
überwachen. Es sollten auch halbstationäre Radarfallen häufiger
eingesetzt werden: Bei einem Projekt auf der A 3 in einer Baustelle
bei Mettmann wurden zehntausende Temposünder erwischt, als eine
kleine Radarfalle auf einem Anhänger aufgestellt wurde. Nun werden
zwei weitere Anlagen von der Polizei in NRW ausprobiert. Es sollten
mehr werden: Wenn moderne Technik schon erlaubt, solche Geräte für
relativ wenig Geld und ohne Personaleinsatz aufzustellen, sollten sie
zur Abschreckung häufiger genutzt werden. Auch wir Bürger sollten
Technik für die Sicherheit nutzen: Wenn 2016 in NRW 164.000 Fahrer
erwischt wurden, weil sie ein Handy ohne Freisprecheinrichtung oder
Headset nutzten, zeigt dies eine gewisse Ignoranz: Nur rund 50 Euro
kostet ein per Funktechnik Bluetooth betriebenes Headset. Die
Tonqualität ist exzellent, wählen per Sprachbefehl ist möglich. Zu
teuer? Ein „Knöllchen“ kostet 60 Euro, ein Unfall kann Menschenleben
kosten – auch unser eigenes.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 20 Feb 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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