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Sparen ja, aber nicht an der Rendite






 

Auch in diesem Jahr haben Ende Oktober wieder Zehntausende ihr Sparschwein zur Bank oder Sparkasse gebracht. Der Weltspartag kann inzwischen auf eine fast 100-jährige Tradition zurückblicken. Doch warum sparen wir Deutschen eigentlich so gern?

Vielleicht liegt es an der einfachen Grundidee: Spare beizeiten, dann hast du in der Not. Klingt vernünftig, denn schließlich soll durch Sparen die Grundlage geschaffen werden, um vorzusorgen und sich ein finanzielles Polster für später aufzubauen.

Laut Statistischem Bundesamt sparen etwa zwei von drei Deutschen regelmäßig – aus ganz unterschiedlichen Gründen. So sind langfristige Anschaffungen wie ein neues TV-Gerät oder Auto beliebte Sparziele. Für Menschen ab vierzig belegen aber besonders auch Altersvorsorge, Wohneigentum und Kapitalanlage vorderste Plätze.

Hierfür gibt es unzählige Finanzprodukte und Dienstleistungen. Dazu zählt allerdings nicht das beliebte Sparbuch, auf das immer noch mehr als die Hälfte aller Bundesbürger vertraut. Denn längst vorbei sind die Zeiten, in denen die Groschen und Pfennige vom drollig dreinschauenden Sparschwein aufs Sparbuch wanderten, um dort über die Jahre ein kleines Vermögen aufzubauen. Hier sind die Zinsen so niedrig, dass sie von der Inflation locker aufgefressen werden.

Bei der Frage, wo es noch attraktive Zinsen gibt, reagieren die meisten Sparer nur mit einem Schulterzucken. Viele scheinen sich offensichtlich mit dem niedrigen Zinsniveau abgefunden zu haben. So sind die meisten Deutschen zwar mit ihrer finanziellen Situation zufrieden, nicht aber mit der Rendite für ihr Erspartes. Die aktuellen Zinsen für Sparer sind seit einigen Jahren auf einem historischen Tiefstand. Seit die Zentralbanken infolge der Finanzkrise zwischen 2007 und 2009 den Zins gesenkt haben, ist eine Änderung der Situation vorerst nicht in Sicht. Nachvollziehbar, dass viele Deutsche sich daher Sorgen machen, wenn sie die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank betrachten.

Doch es geht auch anders. Wer über den Rand des Sparbuchs hinaus schaut, kann sehr wohl deutlich bessere Alternativen finden. Die meisten davon sind genauso einfach wie Sparschwein und Sparbuch, bringen aber deutlich mehr Rendite.

Menschen ab vierzig möchten ihr Geld in der Regel in zwei Varianten anlegen. Zum einen denken sie an ihre Altersvorsorge, zum anderen soll ein Teil des Geldes auch kurzfristiger für alltägliche Anschaffungen zur Verfügung stehen.

Für kurzfristige Kapitalanlagen sind Tagesgeld und Festgeld eine gute Option. Beide bieten ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine Anlage in Aktien und Fonds hingegen ist risikoreicher, aber für all jene attraktiv, die eine höhere Rendite erzielen wollen. Unbedingte Voraussetzung ist aber, dass man sich vorab sorgfältig und umfangreich informiert, damit die Investition zu einem guten und sicheren Kapitalaufbau führt.

Ab vierzig sollte man sich die Zeit nehmen, seine Geldanlagen zu prüfen. Dazu ist es wichtig, Angebote zu vergleichen um herauszufinden, wo man das meiste für sein Geld zu den besten Konditionen erhält. So zu handeln ist keine Knauserei. Im Gegenteil. Es ist wirtschaftlich einfach vernünftig.

Weitere Informationen und Tipps zum Thema Sparen und Geldanlage sowie kostenlose Vergleichsrechner auf der Website von abvierzig.de.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1548028

Erstellt von an 6 Nov 2017. geschrieben in Bilder, Vorsorge. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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