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Todesfalle Anschnallgurt für den Hund im Auto: Hundebett schlägt Hundetransportbox!





Soest. – Stadtverkehr. Rush Hour. Einen Moment abgelenkt – Vollbremsung aus heiterem Himmel!!! Von 50 auf 0 in 3 Sekunden. Anspannung im Bremsbein; Adrenalin im Blut; Schreck in den Gliedern … Puh! Nichts passiert – die Insassen waren angeschnallt. Natürlich auch der Hund im Auto. Aber als sich Herrchen zur Rückbank umdreht, liegt sein kleiner Cocker Spaniel verkrümmt und leblos am straff gezogenen Hundegurt: Rückgrat gebrochen!

Der Hund im Auto stirbt meist durch den Gurt

Eine Horrorvision? Ein Horror mit Sicherheit. Eine bloße Vision leider nicht: »Für fast jeden Hund im Auto wird ein handelsüblicher Anschnallgurt bei Unfällen oder starkem Bremsen zur Todesfalle«, warnt Dirk Vogelsang. Der bekennende Hundefreund und versierte Autoexperte engagiert sich für das Soester Unternehmen Dogstyler. Das hat sich u. a. auf aufprallsichere Autosicherheitsprodukte für den Hund spezialisiert – etwa Hundebetten und Hundetransportboxen. Eine echte Marktlücke. Und ein Hundelebensretter, wie Dirk Vogelsang betont: »Simple Anschnallgurte tun lediglich dem Ladesicherungs-Gesetz Genüge. Aus Sicht des Gesetzgebers ist so ein Hund im Auto ja nicht mehr als eine Sache. Ein Gegenstand. Ein potenzielles, gefährliches Wurfgeschoss, vor dem die Mitreisenden geschützt werden müssen. Den Tierkörper festhalten um jeden Preis: Das ist alles, was so ein Gurt bei einem Aufprall oder einer harten Bremsung zu leisten hat. Ob das angeschnallte Tier diese ruckhafte Fixierung überlebt? Das interessiert die Macher des Gesetzes kein bisschen!«

Traurige Folge: In aller Regel überlebt der Hund im Auto den Anschnallgurt nicht – etwa bei einer Vollbremsung. Somit wiegt dieser günstige Kauf vom Tierfutter-Discounter jeden Hundehalter in trügerischer Sicherheit, wenn ihm am Überleben seines vierpfötigen besten Freundes etwas liegt. Denn die Erkenntnis ist zwar kaum bekannt. Aber dafür umso erschreckender: So ein Gurt schützt bei Unfällen und Bremsungen keineswegs den Hund im Auto. Er schützt »nur« die Menschen.

»… wenn überhaupt!«, schränkt Dirk Vogelsang ein. »Viele Hunde-Gurte reißen unter der Belastung. Ebenso Trennnetze. Sogar Stahlgitter können versagen.« Dann schieße das Tier ungebremst nach vorn – Richtung Fahrer, Armaturenbrett oder Windschutzscheibe.

Hundetransportboxen sind »die Härte« – und daher tödlich

Aber sogar konventionelle, durchaus stabile Hundetransportboxen setzten dem Leben von Hunden im Fall des (Un-)Falles ein abruptes Ende. Dirk Vogelsang zieht knallharte Bilanz: »Übliche Hundetransportboxen sind mit brettharten, unnachgiebigen Rückwänden versehen. Bei einer Vollbremsung und erst recht bei einem Auffahrunfall kracht der Hund brutal in diese Rückwand. Die Folgen kann sich jeder ausmalen: Zahlreiche schwere Knochenbrüche sind da noch die harmloseste Option.«

Fazit: Hundetransportboxen konventioneller Bauart bieten dem Hund im Auto so gut wie keinen Aufprallschutz. Im Gegenteil: Hundetransportboxen sind ebenso oft schuld am Tod der Tiere wie Gurte oder harte Trennstäbe aus Stahl. Das bestätigt auch Dirk Vogelsang – der aber zum Glück auf die neue, perfekte Alternative verweist: autotaugliche, mobile und vor allem unfallsichere Sicherheitsprodukte von Dogstyler.

Dogstyler-Hundebetten und mehr bieten perfekten Unfallschutz

Das können z. B. mobilen Hundebetten fürs Auto sein. Diese seien eine echte Innovation, betont Dirk Vogelsang nicht ohne berechtigten Stolz: »Während klassische Hundetransportboxen, salopp gesagt, ›voll die Härte sind‹, bestehen Hundebetten ausschließlich aus druckstabilem, aber weichem Polstermaterial. Ähnlich wie ein Autositz. Auch der bietet dem Fahrer Halt, ohne ihm bei ruckartiger Beschleunigung gleich das Rückgrat zu zertrümmern. Nach demselben Prinzip federt unser neu entwickeltes Hundebett die enorme Wucht eines Aufpralls ab: Der Hund im Auto ›fällt‹ weich. Das ist der alles entscheidende Unterschied zu konventionellen Hundetransportboxen. Dieser Unterschied rettet Leben.«

Nicht ganz zu Unrecht verweist Dirk Vogelsang auf Auto-Schalensitze für Säuglinge: »Das lässt sich gut mit der Situation vergleichen, wenn ein Hund im Auto transportiert wird. Unser Hundebett und viele unserer übrigen Autosicherheitsprodukte für Hunde werden, ähnlich wie eine Baby-Autoschale, mit dem normalen Gurt auf dem Beifahrer- oder Rücksitz fixiert. Hundebetten für große Hunde dagegen werden für den Kofferraum maßgefertigt.«

Die Hundetransportbox verliert auch das »Geruchs-Duell«

Apropos Kofferraum: So ein Hund im Auto löst beim Hunde- und Autohalter in Personalunion nicht selten innere Zwiespälte aus: Einerseits will man den Hund im Auto durch Hundetransportboxen oder Gurte u. Ä. in Sicherheit wissen (mit zweifelhaften Erfolgsaussichten). Was aber stinkt einem gewaltig? Die typischen Gerüche, die sich bereits nach ein paar Wochen mit dem Hund im Auto als permanenter Nasal-Affront im Pkw-Innenraum festsetzen. Und dann noch dieser Sabber in den Zwischenräumen! Grund zum Zähneknirschen liefern vielen Autohaltern überdies die hässlichen Kratzer auf der Heckstoßstange. Schließlich müssen sich große Hunde beim Einsteigen in den Kofferraum und die dortige Hundetransportbox mit ihren Pfoten abstützen. Dabei dient den Tieren in aller Regel der Stoßfänger als Trittbrett. Folge: Kratzspuren im Lack des Stoßfängers.

Ein unvermeidliches Übel? »Keineswegs«, widerspricht Dirk Vogelsang. Er verweist darauf, dass Hygiene und Sauberkeit im Auto selbst eingeschworenen Hundefreunden oftmals wichtig seien. »Herkömmliche Hundetransportboxen lösen das übel riechende Problem aber ebenso wenig wie Hundedecken. Denn beide nehmen die hundetypischen Gerüche rasch an. Wer seinen Hund im Auto allerdings mit Hilfe unserer Hundebetten oder eines anderen Autosicherheitsproduktes aus unserem Hause transportiert, löst dieses Geruchsproblem ein für alle Mal.«

Warum die Sorge um den Lack den Hundebetten-Besitzer nicht kratzt

Jedes Dogstyler-Produkt besteht aus robustem Kunstleder. Hier können die Ausdünstungen des Tieres nicht haften bleiben. Auch Speichel, ja sogar Schlamm und andere feuchte »Mitbringsel« vom Gassigehen können dieser cleveren Alternative zur Hundetransportbox nichts anhaben. Dirk Vogelsang empfiehlt, Hundebetten und andere Sicherheitsprodukte bei Bedarf einfach rasch mit einem feuchten Tuch von Speichelresten, Schuppen oder Haaren zu reinigen: »Mehr muss man als Halter nicht tun, um seinen Hund im Auto ebenso gefahr- wie geruchlos zu transportieren.« Notfalls ließe sich sogar das Innenmaterial herausnehmen und waschen. Das sei aber bei der Robustheit »seiner« Hundebetten und der anderen Angebote nur im Notfall notwendig.

Die Hundebetten für kleinere Tiere finden bequem auf dem Beifahrersitz Platz. Die Dogstyler-Hundebetten für große Rassen wie Bernhardiner, Doggen oder Schäferhunde werden für den Kofferraum angeboten. Es sind immer individuelle Maßanfertigungen, wie Dirk Vogelsang betont: »Nur dann passen unsere Hundebetten auf den Millimeter genau. Sollen die Tiere dann herein- oder herausspringen, schützt eine Kletterplane den Stoßfänger vor Kratzern. Besser geht es nicht!«

Und damit auch wirklich jeder Hund im Auto sein passendes Hundebett bekommt, gibt es die Alternative zur Hundetransportbox gleich in drei Ausführungen:

Dog Safetyseat (Beifahrer- und Rücksitzbankmontage; für kleine Hunde)
Dog Backseat (Rücksitzbankmontage; für mittlere bis große Hunde)
Dog Autobett (Kofferraummontage bei Kombis; für mittlere, große und sehr große Hunde)

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner
Dirk Vogelsang
c. / o.
DOGSTYLER SOEST GmbH
Werler Landstraße 213
D-59494 Soest
Telefon: (0 29 21) 5 59 77 27
Telefax: (0 29 21) 5 59 77 28
Web: http://www.dogstyler.de
E-Mail: info@dogstyler.de
YouTube: http://youtu.be/y_7VXAIeSrQ

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1051102

Erstellt von an 25 Apr 2014. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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