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Triumph in Kanada: Turner Motorsport erringt ersten Sieg für den neuen BMW M6 GT3 in Nordamerika






 

16 – Erster Sieg in Nordamerika im sechsten Rennen: Der neue BMW M6 GT3 hat beim Auftritt der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) im „Canadian Tire Motorsport Park“ nahe Bowmanville (CA) erstmals auch außerhalb Europas unter Beweis gestellt, dass er das Zeug zum Siegen hat. Bret Curtis (US) und BMW Werksfahrer Jens Klingmann (DE) feierten für das Turner Motorsport Team in der GTD-Klasse den ersten Saisonerfolg mit dem BMW M6 GT3. Am Steuer der Startnummer 96 überquerte Klingmann nach 116 Runden als Sieger die Ziellinie. Das Duo war vom vierten Platz ins Rennen gegangen. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 97 – gefahren von Markus Palttala (FI) und Michael Marsal (US) – schied frühzeitig aus.
In der GTLM-Klasse schickte das BMW Team RLL wie gewohnt zwei BMW M6 GTLM an den Start. Dirk Werner (DE) und Bill Auberlen (US) erreichten nach spannenden 119 Rennrunden im Auto mit der Nummer 25 den vierten Rang und verpassten damit einen weiteren Podestplatz nur knapp. Aufgrund eines technischen Problems fiel das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 100, pilotiert von John Edwards (US) und Lucas Luhr (DE), früh zurück und kam nicht über den neunten Rang hinaus.
Grund zum Jubeln hatten jedoch Klingmann und das Turner Motorsport Team. „Ich bin wirklich stolz, dass ich beim ersten Sieg für den BMW M6 GT3 in Nordamerika dabei sein konnte“, meinte Klingmann nach dem Triumph in Kanada. „Zugleich war es mein erster Sieg in dieser Serie. Obwohl es nur ein Lauf in einer sehr langen Saison war, werde ich dieses Rennen niemals vergessen. Ich bin stolz auf das gesamte Turner Motorsport Team, auf Bret und auch auf mich selbst.“
Auch Curtis war nach dem Rennen auf der traditionsreichen Strecke überglücklich und meinte: „Wir hatten ein gutes Qualifying, in dem ich eine Menge Vertrauen in das Auto und die Strecke gewinnen konnte. Dann habe ich versucht, diesen Schwung ins Rennen mitzunehmen und einfach konzentriert unterwegs zu sein. Mir war klar: Wenn ich das Auto in den Top-5 an Jens übergebe, dann haben wir eine Chance. So war es dann auch. Das Rennen hat sich zu unseren Gunsten entwickelt. Das Auto war wirklich gut. Jens hat dann in seinem Stint einen tollen Job gemacht, dasselbe gilt für das Team. Ich bin super glücklich.“
„Es ist unglaublich“, kommentierte Teamchef Will Turner den bisher größten Erfolg des BMW M6 GT3 in Nordamerika. „Natürlich war es nicht selbstverständlich für uns, auf Siege mit einem brandneuen Auto zu hoffen. Wir brachten den BMW Z4 GT3 in die USA – und haben damit als erste gewonnen. Nun ist uns das auch mit dem BMW M6 GT3 gelungen. Allein das ist für mich eine großartige Leistung. Dass wir dies aber schon zur Saisonmitte geschafft haben, macht den Erfolg noch einmal spezieller. Denn normalerweise hat man schon ein paar Kinderkrankheiten bei einem ganz neuen Auto. Aber in diesem Fall waren es definitiv sehr wenige.“
Die IWSC-Saison 2016 geht am 23. Juli in die nächste Runde. Dann steht das Rennen in Lime Rock Park (US) auf dem Programm.

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Erstellt von an 11 Jul 2016. geschrieben in Bilder, Sport/Fitness. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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