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Warum ein Umdenken so wichtig ist






 

(NL/9937147276) Unter dem Titel „Zeit zum Umdenken“ hat der Verband integrierte Mediation e.V. nach Aufforderung durch das Bundsesjustizministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zur Evaluierung des Mediationsgesetzes ausführlich Stellung genommen. Die Mediationslandschaft kann als ein Mikrokosmos zur Gesellschaft gesehen werden. Hier finden sich alle Phänome und Fragen wieder, die auch die politische Landschaft und die Gesellschaft dominieren. Es lohnt sich also, die Mediation und ihre Implementierung in der Gesellschaft zu beobachten. Dort findet sich die Lösung!

Die Lösung lautet einfach gesagt: Umdenken! Einstein erkannte, dass das Denken, das in ein Problem hineinführt, nicht aus dem Problem herausführen kann. Watzlawick stellte fest, dass Probleme nicht gelöst werden, wenn sie ein Teil der Lösung sind. Schon diese Erkenntnisse legen die Mediation nahe. Denn Mediation heisst: anders denken! Der Appell zum Umdenken ist somit nichts anderes als eine Aufforderung zum mediativen Denken, besonders dann, wenn es um die Frage der Implementierung der Mediation selbst geht.

Für die Integrierte Mediation, die den Erkenntnisprozess hinter der Mediation beschreibt, ist das Umdenken nichts Neues. Neu ist lediglich, dass die Evaluierung zum Mediationsgesetz nunmehr endlich den griffigen Beleg für seine Notwendigkeit liefert. „Back to the Roots“ lautet deshalb ein Thema der diesjährigen Konferenz und Jahreshauptversammlung des Mediatorenverbandes Integrierte Mediation. Es geht um die Frage, wie sich das Umdenken wenigstens in der Mediationslandschaft bewerkstelligen lässt.

Die Konferenz findet am 26.11.2016 in Koblenz statt. Das Tagungsprogramm setzt sich mit der Verbands- und Mediationspolitik als Mikrokosmos unserer Gesellschaft auseinander. Im Mittelpunkt stehen Fragen der praktischen Anwendung von Mediation und ihr wissenschaftlicher Hintergrund.

Agenda der Konferenz und Jahreshauptversammlung

Die Veranstaltung findet im Hotels Diehls, Emser Str. 1, in 56077 Koblenz statt. Sie beginnt am 26.11.2017 um 9:30 Uhr. Die Tagungsordungspunkte sind:

Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Peter Doetsch

1. Themenkreis Erfahrungen im Schnittstellenbereich

Peter Wallisch (anwaltliche Erfahrungen mit Mediation)

Prof. Dr. Frank Dietrich (Schiedsgerichtsverfahren als Alternative?)

Frank Jansen (Mediation bei Mobbingvorwürfen?)

Roland Zarges (Mediation bei Personenschäden)

2. Themenkreis Mediationslandschaft

Prof. Dr. Katharina Gräfin von Schlieffen (Back to the Roots)

Arthur Trossen (Zur Evaluierung des Mediationsgesetzes)

3. Themenkreis Projekte

Dr. Carmen Poszich-Buscher MVD und Integrierte Mediation

Wiki to Yes Forum Chance, Möglichkeiten

4. Themenkreis Vereinsangelegenheiten

Bericht des Vorstandes (Geschäftsbericht)

Kassenbericht, Kassenprüfung, Entlastung des Vorstandes

Projektarbeit, Ausbildungskonzept, Berufszertifikat, Web-page, Geschäftsstelle

Berichte zu den Fachbereichen und Regionalgruppen

Einrichtung eines Kuratoriums.

Ein informelles Get together findet bereits am Vorabend ab 19 Uhr statt. Sie sind herzlich willkommen. Für Mitglieder des Verbandes Integrierte Mediation ist der Eintritt frei. Nicht-Mitglieder zahlen nur den Verzehr mit einer Pauschale von 50. Eine Anmeldung an office@in-mediation.eu ist erforderlich. Einzelheiten unter: http://www.in-mediation.eu/konferenz-und-hauptversammlung

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1547764

Erstellt von an 6 Nov 2017. geschrieben in Bilder, Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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