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Weser-Kurier:Über Winfried Kretschmann schreibt Norbert Holst:





Das war mal wieder ein echter Kretschmann. Bei
„Maischberger“ gibt er eine Eloge auf die Kanzlerin und spricht sich
für eine erneute Kandidatur Angela Merkels aus. Doch damit nicht
genug: „Ich wüsste auch niemand, der diesen Job besser machen kann.“
Was reitet „Kretsch“? Nur 14 Tage nach dem rot-rot-grünen
Spitzentreffen und wenige Tage vor dem Grünen-Parteitag singt der
baden-württembergische Ministerpräsident damit das Hohelied auf ein
schwarz-grünes Bündnis. Und ganz nebenbei tritt er auch noch
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel vors Schienbein, den mutmaßlichen
Herausforderer Merkels. Es ist einmal mehr ein Alleingang
Kretschmanns, die die Parteispitze in Berlin auch entsprechend
verärgert hat. Die Grünen wollen eigentlich verfrühte
Koalitionsspekulationen vermeiden. Gut möglich, dass die Worte des
schwäbischen Schlitzohrs auch einen Hintersinn haben – in eigener
Sache. Schließlich wird Winfried Kretschmann als Nachfolger von
Bundespräsident Joachim Gauck gehandelt. Und falls sich Union und SPD
in der Kandidatenfrage nicht einigen können: Schwarze und Grüne
hätten in der Bundesversammlung eine Mehrheit.

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Erstellt von an 3 Nov 2016. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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