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Wie man schneller und leichter lernen kann





Mein Name ist Joachim Gehringer, ich bin Prokurist der QuickAcademy und Magister der Universität Bamberg.
Seit über 15 Jahren beschäftige ich mit der Frage, wie man seine Prüfung vor einer Kammer, zum Beispiel der Industrie- und Handelskammer möglichst effizient und effektiv bestehen kann.
Jahrelang war ich als Dozent bei vielen bekannten Akademien tätig.
Dabei sind mit insbesondere zwei Punkte immer wieder aufgefallen.
Zum ersten sank die Motivation in den über 2 Jahre angelegten Kurs ca. nach einem Jahr drastisch ab und viele Teilnehmer haben aufgegeben.
Zum zweiten musste ich erkennen, das Unterricht nach der Arbeit in den Abendstunden lerntechnisch nicht optimal ist. Die Aufmerksamkeit und damit auch das Lernen ließ schon nach der ersten Unterrichtsstunde dermaßen rapide nach, dass viele Teilnehmer nur noch die Zeit abgesessen haben.
Aus diesem Grund habe ich im Jahr 2008 meine eigenes Lern- und Lehrssystem entwickelt und eine eigene Akademie gegründet.
Heute unterrichte ich mit meinen Trainerkollegen in der QuickAcademy nach diesem System. Wir sind übrigens nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Ich möchte Ihnen heute erzählen, welchen pädagogischen Hintergrund das Lernsystem hat.
Ich habe das System „ESWETA-Quick-Lernsystem“ genannt und diese Marke auch gesetzlich schützen lassen.
Bei der QuickAcademy sind Sie richtig, wenn Sie folgende Ziele haben:
1. Möglichst geringe Präsenzzeiten am Unterrichtsort
1.Lernen zur optimalen Lernzeit
2.Gute Vereinbarkeit mit der familiären Situation
3.Selbstlernen zu Hause mit Unterstützung einer Internet-Lern-Plattform
4.Gute und verschiedene Medien zum Lernen.
Wie der Name schon sagt, ist unser Ansatz „QUICK“, also ein schnelles Vorgehen, um den Abschluss in ca. 50% der Normalzeit zu schaffen. Wenn das nicht Ihr Ansatz ist, sollten Sie eine andere Akademie wählen.
Mein Lernsystem verlangt Einsatz und Engagement vom ersten Tag an. Sie sollten pro Woche ca. 8 bis 12 Stunden Zeit investieren, um das Lernen zu erledigen. Trotzdem erzählen wir Ihnen im Unterricht alles, was Sie wissen müssen, um die Prüfung zu bestehen. Details und kleine Ergänzungen müssen Sie aber zu Hause selbst vornehmen.
Kommen wir jetzt zur Funktionsweise meines Lernsystems.
Wir beginnen mit dem ersten E in ESWETA. Dieses steht für ERFASSEN.
Egal welchen Stoff Sie lernen wollen, sie müssen zunächst wissen, welcher Stoff überhaupt gelernt werden muss. Die Rahmenlehrpläne des DIHK stellen das zwar in Form von Lernzielen dar, aber in der Masse ist das doch sehr unübersichtlich.
Wir bedienen uns beim Erfassen der gehirngerechten Methode des MINDMAPPINGS.
Hier erfassen wir nach und nach den gesamten Stoff, um das Lernen zu Hause optimal vorzubereiten.
Damit das Ganze auch übersichtlich ist, kommt der zweiten Buchstabe von ESWETA, das S zum Einsatz. S steht für Strukturieren.
Wir strukturieren den Stoff in unseren MINDMAPS, damit sich das Gehirn ebenfalls ein Struktur schaffen kann, in die die Details einfließen können. Zu vergleichen ist das mit einen Schubladenschrank. Wir beschriften jede Schublade und packen Inhalte hinein. Sie müssen nur diesen Inhalt öfters hervorholen, damit Sie noch wissen, dass der Inhalt noch da ist.
Diesen Vorgang beschreibt nun der dritte Buchstabe in ESWETA, das W. W steht für Wiederholen. Nach dem alten Lehrmeister der Pädagogik Pestalozzi ist das Wiederholen die Mutter des Lernerfolgs. Sie wiederholen den Gelehrten Stoff mit einem professionellen Lehrbuch vom KIEHL-Verlag. Zusätzlich steht Ihnen der gesamte Stoff noch als Hörbuch zu Verfügung, aufgeteilt in kleine Podcasts im Format MP3, die sie von der Onlinelernplattform herunterladen können auf ihre Handy oder Ihren MP3-Player. Damit haben sie immer die Möglichkeit unterwegs zu lernen.
Im Lehrbuch und dem Podcasts entdecken sie weitere Informationen und Details, die das Wissen in ihren Kindern verdichten. Wenn sie ihre MINDMAPS damit ergänzen, sind sie beim zweiten Buchstaben E angelangt. Dieses E steht für Ergänzen.
Haben Sie so den Lernstoff in der Zeit zwischen dem Präsenzunterricht verdichtet und schon viel in ihrem Langzeitgedächtnis gespeichert, sollte sie den Stoff jetzt trainieren. Dazu befinden sich in ihrem Lehrbuch Übungsfragen, die sie möglichst schriftlich beantworten sollten. Zur Kontrolle befinden sich im Lehrbuch natürlich auch Musterlösungen. Jetzt sind wir beim Buchstaben T eingelangt. Das T steht für Trainieren. Hierbei üben sie auch ihre schriftliche Ausdrucksfähigkeit, die sich vor allem in der schriftlichen Prüfung benötigen.
Kommen wir jetzt zum letzten Buchstaben, das A. A steht für Aktivieren. Mithilfe von vielen alten originalen Prüfungsklausuren, die sie bei uns ausleihen können, der groben sie jetzt ihre Kenntnisse und ihre Fähigkeiten originalen Prüfungssituationen. Wenn Sie alle alten Klausuren durchgearbeitet haben, können sie fast nicht mehr durchfallen.
Wir einreichen mit diesem Lernsystem nicht nur eine wesentlich kürzere Lernzeit bis zur Prüfung, sondern auch sehr gute Bestehensquoten beim ersten Prüfungsversuch. Unsere Akademie hat bereits über sechs Meisterpreisträger der bayerischen Staatsregierung hervorgebracht. Das ist ein Beweis für das absolute Funktionieren unseres Systems.
Melden Sie sich zu einem unserer Seminare an und Sie können ebenfalls an dieser Erfolgsgeschichte teilhaben.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1179070

Erstellt von an 27 Feb 2015. geschrieben in Bildung/Job. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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