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Wird die Wurst aus Fleischresten gemacht?





Metzger geben im Magazin Reader“s Digest Tipps
für den Kauf und die Zubereitung von Fleischwaren

Fleisch und Wurst kommen in vielen Haushalten regelmäßig auf den
Tisch. Im Durchschnitt verzehrte jeder Deutsche 59,9 Kilogramm
Fleisch im Jahr 2012, Österreicher sogar 65,5 Kilogramm pro Kopf.
Angesichts von immer wieder auftretenden Lebensmittelskandalen wächst
bei vielen Verbrauchern aber die Unsicherheit, ob man den
Fleischwaren noch vertrauen kann. Das Magazin Reader“s Digest lässt
in seiner Mai-Ausgabe zahlreiche Metzger und Fleischer zu Wort
kommen, die erklären, was man als Kunde unbedingt beachten und beim
Einkauf wissen sollte. Eine der zentralen Botschaften: „Es ist nicht
wahr, dass die Reste in der Wurst landen. Das ginge auch gar nicht,
denn wenn wir uns nicht streng an das Rezept halten, wird sie
nichts“, sagt eine Metzgermeisterin aus Frankfurt/Main und nennt als
„besonders heikles Beispiel“ die Leberwurst: „Wenn da nicht alles
exakt stimmt, wird sie sofort schlecht.“

Am liebsten essen die Deutschen und Österreicher Schwein, Geflügel
und Rind. Das Fleisch darf dabei immer öfter vom Discounter stammen:
In Deutschland kaufen schon 51 Prozent das Geflügelfleisch und fast
44 Prozent ihre Wurstwaren im Supermarkt, in Österreich besorgen nur
noch 40 Prozent ihr Fleisch beim Metzger. Viele Experten sehen die
Abwanderung zum Supermarkt aber skeptisch. „Das Schnitzel vom
Discounter schrumpft stark zusammen, das vom Landmetzger behält mehr
oder weniger seine Größe. Im Discounterschnitzel ist der Wassergehalt
höher, weil die Tiere schneller hochgemästet werden“, sagt ein
Metzger in der neuen Ausgabe des Magazins Reader“s Digest. „Bei einem
Stück Schweinefleisch kann man schlechtere Qualität erkennen: wenn es
weiß und wässrig aussieht“, bestätigt ein Kollege. Hingegen sollte
man sich beim Kauf von Rindfleisch von unterschiedlichen Färbungen
nicht irritieren lassen. „Die meisten möchten ein dunkelrotes Stück
haben – dabei ist ein leichter Schimmer obenauf ein Zeichen für
besonders reifes, zartes Fleisch“, betont ein Metzgermeister aus
Hamburg.

Darüber hinaus gibt es in der neuen Ausgabe von Reader“s Digest
zahlreiche Tipps der Metzger und Fleischer für den Alltag. Von der
Frage, wie man ein Schnitzel richtig anbrät, bis zum Hinweis der
Experten, dass man tiefgefrorenes Fleisch auf keinen Fall in der
Mikrowelle auftauen sollte. Besser ist es, es am Vorabend aus der
Tiefkühltruhe zu holen und in den Kühlschrank zu legen. Der Grund:
Dort kann es allmählich auftauen und schmeckt nach der Zubereitung
deutlich besser.

Für weitere Informationen zu diesem Reader“s Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Mai-Ausgabe von Reader“s Digest
Deutschland ist ab 28. April an zentralen Kiosken erhältlich.

Artikel aus der Mai-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf „Unternehmen“ und dann auf „Service
für Journalisten“ klicken (Rubrik Magazin Reader“s Digest)

Pressekontakt:
Reader“s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH,
Öffentlichkeitsarbeit,
Vordernbergstr. 6, D-70191 Stuttgart
Tel. +49 (0) 711/6602-521, Fax +49 (0) 711/6602-160, E-Mail:
presse@readersdigest.de

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1049229

Erstellt von an 22 Apr 2014. geschrieben in Essen/Trinken. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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