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Rheinische Post: Vogts: Klinsmanns direkte Art kommt nicht immer gut an





Nach der Entlassung von Jürgen Klinsmann als
Trainer der Fußball-Nationalmannschaft der USA hat sich Berti Vogts
zu den Gründen geäußert. „Jürgen ist natürlich einer, der die Dinge,
die ihn stören, anspricht. Das kommt nicht immer gut an“, sagte Vogts
der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Vogts selbst ist seit 2015 als technischer Berater für den US-Verband
tätig. Ob er den Job nach der Entlassung Klinsmanns behält, ist noch
offen. „Es ist ein Grundproblem, dass es Reibungspunkte zwischen der
Major League Soccer und dem Nationalteam gibt“, sagte der 69-jährige
Vogts. „Jürgen hat viele Spieler aus Übersee dazu geholt, die
Qualität haben. Das kommt in der MLS nicht gut an.“ Klinsmann war am
Montagabend (MESZ) von seinen Aufgaben als US-Coach entbunden worden.
In der entscheidenden Qualifikationsrunde Nord- und Mittelamerikas
zur WM 2018 hatten die USA erst gegen den Erzrivalen Mexiko 1:2, dann
in Costa Rica 0:4 verloren. Klinsmann war seit 2011 im Amt und führte
sein Team unter anderem ins Achtelfinale der WM 2014.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 23 Nov 2016. geschrieben in Sport/Fitness. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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